Freitag, 30. September 2011

Donnerstag, 25. März 2010

ES IST VOLLBRACHT!




Thomas Stahl - Stephanie Santner - Oliver Barz

Wir haben ihn nun, den ABSCHLUSS zum akad. Modern Management AssistantIn.

Dienstag, 23. Februar 2010

ENDSPURT

Mit Riesenschritten nähert sich das Ende des Lehrganges.

Die Endphase der Ausarbeitung der schriftlichen Abschlußarbeit ist eingeleitet.
Noch einige Textergänzungen, Korrekturen und Überarbeitung ausführen, dann nochmal zum Lesen und die Endkorrektur.
Es war eine mehr als harte Zeit bisher. Die Aussicht, dass es "nur" noch ein paar Tage sind, mobilisiert wieder neue Kräfte für den Endspurt. Wir werden es packen!
Am Montag, den 1. März, ist es dann soweit: Der entgültige Abgabetermin!
Dann geht nichts mehr. So wie es dann ist, so ist es.

Zwei Tage Verschnaufpause sind dann angesagt, den Kopf durchlüften und schon geht es weiter mit der Vorbereitung auf die mündliche Abschlussprüfung. Diese wird am Mittwoch, 24. März, stattfinden.
Neben einer Power-Point-Präsentation (ca. 20 bis 25 Minuten) zur schriftlichen Abschlussarbeit wird noch die Verteidung dieser anstehen. Insgesamt ca. 60 Minuten.
Und dann soll es vollbracht sein!

Montag, 22. Februar 2010

socialSkills: Selbstpräsentation & Bewerbungstraining

Freitag, 19. und Samstag, 20.02.2010. Referentin: Frau Mag.ª Andrea Kirchtag,
Wirtschaftspsychologin, Projektmanagerin, Unternehmnesberaterin

Die eigenen Kompetenzen und Stärken selbst (ein)schätzen lernen ist wichtig – und der nächste Schritt ist, dass diese auch in Ihrem beruflichen Umfeld wahrgenommen werden. Perfektionieren Sie Ihre Selbstpräsentation!
Inhalte:
• Meine beruflichen Kompetenzen, Interessen und Möglichkeiten
• Die Bedeutung von Selbstwertgefühl – Selbst­bewusstsein - Selbstannahme - Selbstachtung – Selbstsicherheit – Selbstvertrauen - Selbst­PRÄSENTation!
• Wie wirke ich auf andere? – Wie möchte ich wirken?
• Wodurch entsteht Klarheit und Präsenz?
• Der professionelle Umgang im Berufsleben
• Welchen Nutzen bringe ich einem Unterneh­men / meinen KundInnen?
Meine BeWERBUNG:
• Meine schriftliche Bewerbungsunterlagen
• Wie kann ich mich auf Bewerbungssituationen gut vorbereiten?
• Nach einem Bewerbungsgespräch: Was lerne ich daraus? – Selbstreflexion und Nachberei­tung
• Entwickeln Sie im Laufe des Moduls Ihren per­sönlichen Leitfaden!- Für Ihren Erfolg!

Mittwoch, 23. Dezember 2009

zu Weihnachten 2009:


Termine für Abschlußarbeiten

Nach dem unsere Themen und die Betreuer für unsere schriftliche Abschlußarbeit feststehen, wurden nun auch die Endtermine fixiert.

Der Abgabetermin für die schriftliche Abschlußarbeit ist der 01. März 2010.
Am Mittwoch, den 24. März 2010, folgt ab 9 Uhr, die mündliche Abschlußprüfung.


VIEL ERFOLG!

Und vielen Dank an das gesamte SMC-Team für die bisherige tolle Unterstützung!!!

Mittwoch, 2. Dezember 2009

noch offen:

Neben der aus krankheitsbedingten Gründen des Referenten ausgefallenen Veranstaltung "Selbstpräsentation", welche ja im Jänner 2010 nachgeholt wird, stehen noch drei Notengebungen offen. Neben der Seminarbeit "Unternehmensführung", ist noch die Klausur "Finanzmanagement" und die Seminararbeit "eIdeen Werkstatt" offen. Für letztere ist der Abgabetermin der 14.12.2009.

Die volle Konzentration gilt jetzt der schriftlichen Abschlussarbeit. Nach der Findung des/der Betreues/Betreuerin und Bestätigung des Themas gilt es für uns Teilnehmer noch den Abgabetermin der schriftlichen Arbeit und dann den Prüfungstermin der mündlichen Abschlussprüfung festzulegen. Diese soll im Zeitraum Anfang März bis Mitte April 201o stattfinden.
Letztere hat drei Schwerpunkte:
- Vortragsleistung: wie wird rhetorisch und persönlich präsentiert (Körpersprache, Sprache, Zeiteinhaltung)
- Powerpoint-Präsentation (verpflichtend!), Dauer ca. 20 – 25 Minuten – Aufbereitung derselben: Gestaltung der Folien, Inhalt, Aussagekraft, Gesamtbild etc.
- Hinterfragung der Kommission bei bestimmten Punkten auf Wissen des Teilnehmers und des Inhalt der Präsentation.
Die mündliche Prüfung soll inkl. Fragen, Diskussion und Gespräch für jeden max. 1 Stunde dauern (inkl. Präsentation).

Mein Xing-Profil

XING

Dienstag, 24. November 2009

Wirtschaftliches Arbeiten

Freitag, 20. 11.2009; Referentin: Mag.ª LL. B. Eva Rohn, Sozial-und Wirtschaftswissenschaften an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Salzburg

Diese Veranstaltung fand auf Wunsch der Lehrgangsteilnehmer statt, da die schriftliche Abschlussarbeit nun ansteht.

INHALTE:
- Themenfindung und -eingrenzung
+ allgemeine und themenbezogene Recherchenhinweise
+ Hinweise zu Suchmaschinen, Datenbanken und Bibliotheken
+ Umgang mit Quellen; Verarbeitung der Fachliteratur
- Gliederung und Aufbau eine schriftlichen Projektarbeit
+ Entwicklung einer Gliederung bzw. Strukturierung
+ Auslegung des "Roten Fadens"
+ Schriftliche Umsetzung der Forschungsergebnisse
+ Wissenschaftliches Formulieren und Argumentieren
- Formale Anforderungen
+ Grundlagen der Zitationen
* Anleitung anhand von Beispielen
* auch gerne anhand mitgebrachter Literatur
+ Formatierung von Abschlussarbeiten mit MW Word 2007
* Formatvorlagen (Gliederung, Definition der Überschriften etc.)
* Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis)
* Querverweise, Abschnittsgliederung, wichtige Shortcuts etc.)
- Implementierung der inhaltlichen und formalen Richtlinien
im Rahmen der schriftlichen Projektarbeit

Dies hat uns sehr, sehr geholfen, da dies doch eine neue Arbeit ist.
Jetzt sind nur noch einige Details bezüglich der Betreuung, Thema und natürlich des Abgabetermines zu klären. Die mündliche Abschlussprüfung findet ja im März 2010 statt.
Viel Zeit ist nicht, aber wir werden auch dies meistern!!!

Sonntag, 8. November 2009

businessSkills: BWL-Finanzmanagement - KLAUSUR

Freitag, 06.11.2009:

Klausur BWL-Finanzmanagement

Thema: Investitions- und Finanzmanagement

Montag, 26. Oktober 2009

businessSkills: BWL-Finanzmanagement

Freitag, 23. und Samstag, 24.10.2009; Referentin: MMag.ª Dr. Michaela Fellinger, Sozial-und Wirtschaftswissenschaften an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Salzburg

Die TeilnehmerInnen sollen befähigt werden, die Rechenschritte zu beherrschen und in den einzelnen betriebswirtschaftlichen Fragestellungen zielorientiert einsetzen zu können.
Neben Kenntnissen der Finanzierungsformen und Finanzierungsmittel sowie der verschiedenen Spielarten der Außen- und Innenfinanzierung ist auf Grundlage der theoretischen Basis eine praktische Umsetzbarkeit anzustreben.
Inhalte:
Finanzplanung
• Teilphasen der Finanzplanung (z.B. Bedarfs-, Beschaffungsplan)
• Bestimmungsgrößen und Ermittlung des Kapital- und Geldbedarfs
• Finanzielles Gleichgewicht als Zielsetzung
Investitionen
• Grundlagen der Investitionsrechnung
• Statische Verfahren der Investitionsrechnung
• Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung
Grundlagen der Finanzierungsmöglichkeiten
• Finanzierungsbegriff
• Überblick Finanzierungsarten
• Optimierung der Kapitalstruktur

Mittwoch, 21. Oktober 2009

socialSkills: Coaching & Mentoring

Freitag, 16. und Samstag, 17.10.2009: Referent: Herr Mag. Stefan Karlhuber, Universität Salzburg

Coaching und Mentoring sind Methoden zur Begleitung
beruflicher und privater Entwicklungs- und Veränderungsprozesse.
Während beim Mentoring eine (nicht unbedingt professionell ausgebildete) „erfahrene“ Person ihr Wissen an die zu begleitende Person weiter gibt, hilft beim Coaching ein professionell ausgebildeter Coach, ein gewählten Ziel oder eine Lösung zu erreichen.
Inhaltlicher Schwerpunkt wird in diesem Modul auf das Coaching-Verfahren gelegt.
Inhalte:
• Einführung: Coaching und Mentoring als berufsbegleitende Maßnahmen
• Unterschiede Coaching – Mentoring
• Voraussetzungen, Einsatzbereiche und Anwendungsbeispiele von Coaching und Mentoring
• Abgrenzung von verwandten Beratungs- und Interventionstechniken
• Mentoring-Grundlagen
• Coaching-Grundlagen
• Der Coaching-Prozess
• Phasen und Ebenen von Kommunikation und Veränderung
• Lösungs- und Zielorientierung
• Ressourcen-Aktivierung
• Anwenden von Sprachmustern
• Lösungsorientiertes Fragen

eSkills: eIdeen-Werkstatt

Freitag, 09.10.2009: Referent: Herr Mag. Stefan Karlhuber, Universität Salzburg

Nach der Vorarbeit zu Hause, stand die Vorstellung des Projektes im Vordergrund diese Veranstaltung, die diesesmal an der Uni Salzburg stattfand.
Die jeweiligen Projekte wurden noch gemeinsamer Diskustiert.
Der zweite Teil der Veranstaltung findet am 14. November als Online-Betreuungstag statt.
Zu diesem Zweck haben wir noch praktische Kurz-Erfahrungen für Echtzeit Kommunikationstools uns angeeignet. Diese Tools beinhalten 1) einen Echtzeit-Texteditor, 2) eine Online-Whiteboard und 3) Konferenzsysteme. Die entsprechenden Synchrone-Tools und Erläuterungen sind über diesen Link erreichbar.

Für die Erprobung/Austestung von CMS-Systemen eignet sich dieser Link für die Erprobung von Seiten.

Um sein Projekt gut vorzubereiten, eignet sich bestens ein Mindmapping. Mehr dazu unter diesem Link.

Montag, 28. September 2009

Auf gehts ins letzte Semester!

Nun geht es schon in die letzte Runde!
Alle Seminararbeiten für das 2. Semester sind abgegeben, eine Benotung noch offen.
Schon laufen die Vorbereitungen für das 3. und letzte Semester an.
Am 9. Oktober findet der Lehrgang "eIdeen-Werkstatt" statt, indem wir eine praxisbezogene Projektarbeit durchführen. Es wird bei mir das Thema "Online Kommunikations- und Kollaborationsplattform" sein.
Bis Freitag, 6. November (Klausur: BWL-Finanzmanagement) und einem Online-Betreuungstag am 14. November, haben wir ein dichtgefülltes Wochenendprogramm mit folgenden Vorlesungen vor uns: eIdeen Werkstatt -BWL-Finanzmanagement - Coaching & Mentoring - Selbstpräsentation.
Dann müssen wir auch schon das Thema für die schriftliche Abschlußarbeit angehen.

Dienstag, 15. September 2009

Jetzt mit eigenem Weblog

Ab sofort über diesen Link erreichbar: http://www.oliverbarz.com

==> Die persönliche Vorstellung von Oliver Barz.


Erfahren
Sie mehr von dem privaten, schulischen und beruflichen Werdegang!

Freitag, 17. Juli 2009

EGOinform geht online

Endlich ist sie, da die EGOinform-Website!

Nach langen Vorbereitungen präsentiert EGOinform seine Dienste und Leistungen jetzt auch online.

Viel Spaß beim stöbern wünscht das EGOinform-Team!
http://www.egoinform.de/

Dienstag, 23. Juni 2009

Abschlussgrillen

Im Anschluss an die Veranstaltung: businessSkills: Wirtschaftsethik, Herr Mag. Bendl, fand das Abschlussgrillen zum Ende des 2. Semesters statt.
Nach den doch überaus sehr anspruchsvollen Veranstaltungen folgt nun die vorlesungsfreie Zeit bis Ende September, in der wir den "Stoff" überarbeiten und die ans uns geforderten Hausübungen erstellen können.

==> wegen Schlechtwetter verlegt - aber nicht abgesagt. wird auf jeden Fall nachgeholt!

businessSkills: Wirtschaftsethik

Freitag, 26. und Samstag, 27.06.09
Referent: Mag. Erwin Bendl
Parlamentarischer Mitarbeiter, Industrie-Attaché in Brüssel, OECD- Arbeitsgruppen,
Siemens-Leiter Corporate Responsibility

Das Fundament
Das Gelände erkennen und die Landkarte zeichnen.

„The business of business is ...“
„Doing well by doing good“

Warum Ethik?
Wie ethisch und wie gewinnorientiert dürfen Führungskräfte sein?

Compliance
Vertrauen ist gut, Vorsorge und Kontrolle sind besser.
Compliance verstehen und maßgeschneidertes Konzept entwickeln.

Life-Cycle, Transparenz und Marketing
Business Case statt Feigenblatt
Strategien für durchgängige Ethik

Sicher entscheiden trotz Dilemmata
Hilfe bei der Entscheidungsfindung
Konzept statt Bauchbeschluß

Governance
Gute Führung ist kein Zufall
Grundzüge guter Unternehmensführung

Stakeholdermanagement
Von Mildtätigkeit zu strategischen Allianzen
Chancen nützen, Risken reduzieren

eSkills: eInformation

Freitag, 19.06.09, Referent: Herr Mag. Stefan Karlhuber, Universität Salzburg

• Informationsrecherche im Netz
• Suche nach Webdiensten und freier Software
• Möglichkeiten des Web 2.0 für die Präsentation von Inhalten im
WWW (Tutorials, Online-Slideshows,...)
• Grundlagen der Bildoptimierung für den Einsatz im Web
• Screenrecording und Erstellung von Video-Tutorials
• Online-Festplatten und Synchronisier-Dienste
• Webdienste versus Betrieb eines Webservers
(bzw. Anmietung von eigenem Webspace)
• Grundlagen: Installation von Software auf dem eigenen
Webserver (mit Portable XAMPP auf dem USB-Stick)
• Grundlagen Content Management Systeme (CMS)
• Installieren und Einrichten des Blogsystems WordPress
• Einführung in das Blogsystem WordPress und
dessen Einsatzmöglichkeiten